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Berufsprofil

Jakub Płużek

Senior PHP / Full-Stack Developer

Ich unterhalte und erweitere produktive WordPress-Sites für Schweizer Kunden. PHP, Backend, APIs, Integrationen, Debugging. Cursor, Claude und ChatGPT gehören zum Alltag. Den Diff lese ich trotzdem selbst.

Freelance / B2B, remote, vor allem Schweizer Projekte

Polen, remote

biuro@qba-soft.pl

Jakub Płużek, Berufsprofil

Über mich

Ich programmiere seit über 10 Jahren beruflich. Vor allem PHP, WordPress und Backend.

Den Grossteil davon remote, für Schweizer Agenturen und deren Kunden. Angefangen habe ich bei Webkönig GmbH / Onebyte AG. Nach der Übernahme von Onebyte durch what.AG bin ich bei denselben Kundenplattformen geblieben.

Ich mag bestehende Produktionssysteme. Individuelles PHP, REST-APIs, SQL, WooCommerce, Polylang, Cache, SMTP. Ein PM-Ticket ist oft unklar. Mein Job ist, daraus etwas zu machen, das man gefahrlos ausrollen kann.

KI gehört zum täglichen Workflow: bestehenden Code lese ich schneller, Wiederkehrendes automatisiere ich.

Erfahrung

Freelance / B2B Senior PHP / Full-Stack Developer

what.AG

Ich arbeite mit what.digital an Schweizer Produktionssites, darunter Plattformen, die ich schon von Onebyte AG kenne. Alltag: WordPress, neue Funktionen, Produktionsbugs, Schätzungen, Austausch mit PMs.

  • WordPress auf Live-Sites: neues und das Alte, das am Leben bleiben muss.
  • Produktionsprobleme: finden, fixen, ausrollen.
  • Cache und Performance, wenn eine Site langsam wird.
  • SMTP, wenn Mails nicht mehr ankommen.
  • WooCommerce und Zahlungen, wenn etwas kippt.
  • Polylang / mehrsprachige Inhalte.
  • Schätzungen und technische Notizen für PMs, plus Daily-Worklog und Checkout.

Remote Senior PHP / Full-Stack Developer

Onebyte AG / Webkönig GmbH

Längere Remote-Zeit bei einer Schweizer Agentur. PHP und WordPress, bestehende Kundenplattformen, Backend-Integrationen, laufender Unterhalt. Mehrere dieser Systeme habe ich nach der Übernahme von Onebyte durch what.AG weitergeführt.

  • Frühere WordPress-Plattformen mit XML/API-Datenfeeds und mehrjährigem Produktionsunterhalt.

Ausgewählte Kundenprojekte bei what.AG

Für Kunden von what.AG habe ich an Hunderten von WordPress-Seiten und Unterseiten gearbeitet — Entwicklung, Unterhalt, Integrationen und Produktions-Debugging. Unten nur einige der wichtigsten langfristigen Beispiele. Die übrige Agenturarbeit ist allgemein beschrieben, ohne konkrete Kundennamen.

ACTIV FITNESS / Fitnesspark

Langfristiges Projekt über Onebyte AG und später what.AG.

activfitness.ch fitnesspark.ch

WordPress/PHP-Plattformen für ACTIV FITNESS und Fitnesspark, zwei Schweizer Fitnessnetzwerke im Migros-Konzern. Wesentliche Entwicklungsverantwortung für beide. Bei Fitnesspark mache ich den Grossteil der laufenden Entwicklung selbst.

  • WordPress/PHP, inklusive APIs und Datenimporte aus Systemen des Migros-Ökosystems.
  • Studio- und Standortfunktionen, inklusive Karte und Locator.
  • Cache, Performance, Debugging in Produktion und Weiterentwicklung.
  • Digital Signage für Bildschirme in den Studios: derzeit im Test, positives Kundenfeedback, breiteres Rollout geplant.

Swiss Cycling

Langfristiges Projekt über Onebyte AG und später what.AG.

swiss-cycling.ch

Grosse, lang laufende WordPress/PHP-Plattform des Schweizer Radsportverbands. Wesentliche Entwicklung zusammen mit einem zweiten Entwickler. Anbindung an externe Systeme, mit einer echten Verbesserung von Stabilität und Performance.

  • Anbindung an das Swiss Cycling Data Center / BegaSoft über APIs: Wettkampf- und Resultatdaten auf der WordPress-Site.
  • Individuelles PHP und Backend rund um diese Integrationen.
  • Cache auf mehreren Ebenen: WordPress Transients sowie Abstimmung mit Laravel-/Data-Center-Cache, bevor Daten über die API kommen.
  • Performance an einer zuvor langsamen Site mit viel Traffic. Cloudflare und Arbeit an Server/Infrastruktur. Debugging in Produktion und langfristiger Unterhalt.

Weitere Agenturarbeit

Neben den genannten Plattformen habe ich Dutzende weiterer Kundensites betreut: WooCommerce-Shops, neue WordPress-Aufbauten, Migrationen von älteren CMS, mehrsprachige Inhalte und laufenden Produktionsunterhalt.

  • WooCommerce: Bestellungen über mehrere Standorte, Preisregeln, Zahlungen und Produktionsdiagnostik.
  • Neue WordPress-Sites: Custom Blocks/Komponenten, Content-Struktur, Frontend auf gemeinsamen Team-Frameworks.
  • Legacy-Migrationen (u. a. älteres TYPO3) und langfristiger Unterhalt danach.
  • XML/API-Integrationen, Polylang, Cache, SMTP, Schätzungen und tägliche PM-Tickets.
  • Über die Jahre: Hunderte WordPress-Seiten in verschiedenen Projekten — hier nur die mit der größten Verantwortung und Kontinuität.

KI in der täglichen Entwicklungsarbeit

KI behandle ich nicht als Code-Generator, dem man eine Aufgabe übergibt und auf das Ergebnis wartet. Sie gehört zum normalen Workflow — von der Analyse eines bestehenden Systems über Umsetzung und Debugging bis zu Dokumentation, Tests und der Automatisierung wiederkehrender Prozesse.

So arbeite ich damit

  • Cursor als Hauptarbeitsumgebung — Analyse bestehenden Codes, Umsetzung, Refactoring und Arbeit mit dem grösseren Projektkontext.
  • ChatGPT und Claude als zusätzliche Analyseebene — Architektur, Fehlersuche, ein zweiter Blick bei schwierigeren Änderungen und das Ordnen unklarer Anforderungen.
  • Dauerhafter Projektkontext statt einmaliger Prompts — Dokumentation zum Projektstand, Handoffs, Entscheidungshistorie, Anweisungen und spezialisierte Workflows, damit die Tools nicht jedes Mal bei null beginnen.
  • n8n und MCP für Automatisierung — ich verbinde Modelle mit Mail, APIs, Dokumentation, Repositories und eigenen Prozessen.
  • Human-in-the-loop — generierter Code geht nicht direkt in Produktion. Ich lese den Diff, prüfe die Auswirkung, führe Tests aus und übernehme die Verantwortung für die Lösung.

Von Code-Vorschlägen zu ganzen Workflows

Am eigenen Produkt QS AlcoRhythm nutze ich KI deutlich breiter als nur beim Programmieren. Unter anderem habe ich einen self-hosted n8n-Workflow gebaut, der das Support-Postfach bedient: synchronisierte Wissensbasis, automatische Verarbeitung der Nachrichten und Audit der Antworten.

Ich automatisiere auch weitere Teile des Release-Prozesses und die Arbeit mit der Google Play API. Der Ziel-Workflow führt von der Feature-Idee über Impact-Analyse, Umsetzung, Tests, Lokalisationen und Dokumentation bis zur Vorbereitung des Releases und der Aktualisierung der zugehörigen Inhalte.

Der grösste Nutzen von KI ist für mich nicht schnelleres Schreiben von Code. Es ist die Möglichkeit, einen Prozess zu bauen, in dem immer mehr Routinearbeit automatisch läuft — und meine Aufmerksamkeit bei technischen Entscheiden, Ausnahmen und der Qualität der Lösung bleibt.

Eigenes Produkt und Werkzeuge

QS AlcoRhythm

qba-soft.pl

Meine Flutter-App für Android. Einfaches Alkohol-Tracking, ohne Moral. Offline-first.

  • Flutter, zuerst Android.
  • Texte in PL, EN, DE, FR, IT.
  • Funktioniert offline. JSON-Export/Import. Settings bleiben.
  • Tests in Google Play und Store-Listing.
  • Produktseite auf qba-soft.pl, Support-Postfach, Planung von Premium.
  • Gebaut in Cursor. Doku ebenfalls, aber nicht ungelesen.

n8n auf meinem NAS

Self-hosted n8n auf einem Synology. Docker Compose, PostgreSQL. Für die Support-Automatisierung von QS AlcoRhythm und eigene Workflows.

  • Docker Compose auf einem Synology NAS.
  • n8n und PostgreSQL, Daten überleben einen Reboot.
  • HTTPS hinter Reverse Proxy.
  • Support-Posteingang: IMAP, danach Verarbeitung durch ein Modell.
  • Wissenscache für den Support und ein Entwurf wöchentlicher Reports.